Kommunalpolitische Themen auf der Agenda
Kommunalpolitische Themenvielfalt
10.04.2026 | Aktuelles
Die sitzungsfreie Zeit für den Gemeinderat über die Osterferien geht zu Ende und eine ganze Reihe unterschiedlicher kommunalpolitischer Themen steht auf der Agenda:
Wie geht es für die Stadtbücherei weiter nach dem klaren Ergebnis des Bürgerentscheids? Wer trifft hier wann welche Entscheidungen? Welche Rolle spielt dabei der überraschende Weggang der Kulturamtsleiterin?
Hat dieser Abgang möglicherweise Auswirkungen auf die geplante Streichung von ca. 200 Stellen bei der Stadtverwaltung, z. B. auf die Art und Weise, die Konditionen des Ausscheidens? Wo und wie können weitere Millionenbeträge gekürzt, gestrichen, eingespart werden, um bis zur Sommerpause einen genehmigungsfähigen Nachtragshaushaltsplan beschließen zu können? Muss an den Steuer- und Gebührenschrauben gedreht werden, ggf. an welchen und in welchem Umfang?
Was ist zumutbar, unzumutbar und verantwortbar, was ist richtig und falsch? Von welchen Aufgaben kann sich die Stadt trennen, welche kann sie reduzieren? Wo kann Wohnraum geschaffen werden, ohne zusätzliche Versiegelung? Wie geht es weiter mit den vielen Bebauungsvorhaben und einem Erhalt des Frei- und Sportgeländes in der Pliensauvorstadt? Wie kann das großartige, vielfältige, gemeinnützige, freiwillige Engagement der Esslingerinnen und Esslinger weiterhin unterstützt und gestärkt werden?
Dabei geht es um schwierige und grundsätzliche Fragen. Zur Beantwortung braucht es Klarheit, Offenheit und letzlich Beteiligung. WIR/Sportplätze erhalten ist mit zwei Personen im Gemeinderat vertreten; für alle Ausschüsse werden diese von Expertenteams unterstützt. Gerne können auch Sie uns Vorschläge zu den einzelnen Fragen machen. Schreiben Sie an info@wirundsportplatz.de
Ist die CDU Esslingen lernfähig?
Eine überproportionale Verdichtung in der Pliensauvorstadt, bei gleichzeitigem Verlust der einzigen Sport- und Freifläche, halten wir für völlig inakzeptabel. Für CDU, Freie Wähler und SPD scheinen die Interessen der Menschen in der Pliensauvorstadt eine untergeordnete Rolle zu spielen.
Das soziale Herz der Pliensauvorstadt erhalten
Was verbindet uns? Unsere historische Altstadt, eine lebendige Innenstadt und die kulturelle Vielfalt? Dazu gute Verkehrsinfrastruktur, nachhaltige Mobilität und sichere Wege für Fußgänger und Radfahrer? Oder klimawirksame Freiflächen, Bäume statt Versiegelung sowie funktionierende Quartiere mit Angeboten für alle – insbesondere für Jugendliche?
NACHGEFRAGT – auf dem VfL-Post-Gelände
Wir wollen wissen, was Anwohnerinnen und Anwohner zu den Bebauungsplänen des VfL-Postgeländes der Stadt sagen.
An einem sonnigen Samstag treffen wir Sportler auf dem VfL-Postgelände. Einer von ihnen findet, Plätze wie dieser seien sehr wichtig für junge Menschen, um neue soziale Verbindungen zu knüpfen, und man solle ihnen solche Plätze nicht einfach wegnehmen.
Die Zukunft des VfL-Post in der Pliensauvorstadt?
Unsere Idee für den Vfl Post: Ein Bürgerpark mit Aktivspielraum als konsumfreier Treffpunkt. Ausserdem braucht die Pliensauvorstadt einen reaktivierten Sportplatz mit Gaststätte. Dazu gehört der Erhalt des Bolzplatzes und des vorhandenen Calisthenic Parks. Beide Freizeitangebote werden von jungen Menschen sehr gut angenommen.
Wenig Antworten zur Zukunft der Sportfläche
Zwei junge Filmemacher und „WIR/Sportplätze erhalten“ wollten letzten Mittwoch im Vorfeld kommender Abstimmungen erfahren: Wie stehen Stadträte zum Erhalt der Sport- und Freifläche auf dem ehemaligen VfL-Post-Gelände? Wie werden die Menschen in der Pliensauvorstadt an der Entscheidung beteiligt?
Die Filmemacher und Jörg Sanzenbacher hatten fünf Fragen vorab verschickt.
Kommunalpolitische Themenvielfalt
Die sitzungsfreie Zeit für den Gemeinderat über die Osterferien geht zu Ende und eine ganze Reihe unterschiedlicher kommunalpolitischer Themen steht auf der Agenda:
Wie geht es für die Stadtbücherei weiter nach dem klaren Ergebnis des Bürgerentscheids? Wer trifft hier wann welche Entscheidungen? Welche Rolle spielt dabei der überraschende Weggang der Kulturamtsleiterin?
